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	<title>Kommentare für Informationsdiät</title>
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	<description>Wellenreiten auf der Informationsflut ...</description>
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		<title>Kommentar zu 15 teure Flüssigkeiten von DocOwer</title>
		<link>http://www.informationsdiaet.de/2010/02/15-teure-flussigkeiten/comment-page-1/#comment-44</link>
		<dc:creator>DocOwer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 10:45:42 +0000</pubDate>
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		<description>An sich ein sehr interessantes Thema, aber ich fühle mich auf von Welle der Informationsflut, auf der ich gerade Reite, etwas eingeholt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An sich ein sehr interessantes Thema, aber ich fühle mich auf von Welle der Informationsflut, auf der ich gerade Reite, etwas eingeholt.</p>
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		<title>Kommentar zu 15 teure Flüssigkeiten von Lahti</title>
		<link>http://www.informationsdiaet.de/2010/02/15-teure-flussigkeiten/comment-page-1/#comment-43</link>
		<dc:creator>Lahti</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 08:46:01 +0000</pubDate>
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		<description>Aus den Daten könnte man ein Spiel al la Anno Domini bauen. 
Bestimmt sehr witzig.  :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus den Daten könnte man ein Spiel al la Anno Domini bauen.<br />
Bestimmt sehr witzig.  :-)</p>
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		<title>Kommentar zu Update zum iPad-Artikel von DocOwer</title>
		<link>http://www.informationsdiaet.de/2010/01/update-zum-ipad-artikel/comment-page-1/#comment-42</link>
		<dc:creator>DocOwer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:41:21 +0000</pubDate>
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		<description>Der Hintergrund von Apple wird ja gewesen sein, die &quot;Couchsurfer&quot; gezielt anzusprechen. Und wenn man für diese Klientel ein Gerät entwickelt, sollte es auch Funktionen besitzen, mit denen ein hoher Prozentsatz der Anforderungen gedeckt ist. Ich glaube deshalb, mit einem USB-Anschluss oder einem SD-Kartenslot könnte man es den Menschen einfacher machen, ihre Bilder auf das Gerät zu bekommen. Von daher denke ich auch, dass Apple eher das Adapterstück verkaufen will ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hintergrund von Apple wird ja gewesen sein, die &#8220;Couchsurfer&#8221; gezielt anzusprechen. Und wenn man für diese Klientel ein Gerät entwickelt, sollte es auch Funktionen besitzen, mit denen ein hoher Prozentsatz der Anforderungen gedeckt ist. Ich glaube deshalb, mit einem USB-Anschluss oder einem SD-Kartenslot könnte man es den Menschen einfacher machen, ihre Bilder auf das Gerät zu bekommen. Von daher denke ich auch, dass Apple eher das Adapterstück verkaufen will ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Update zum iPad-Artikel von Arminius</title>
		<link>http://www.informationsdiaet.de/2010/01/update-zum-ipad-artikel/comment-page-1/#comment-41</link>
		<dc:creator>Arminius</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:13:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe hier CF I, CF II, SmartMedia, xD, SD, MemoryStick und microSD rumliegen. Speicherkarten sind IMHO nichts, wofür ich einen Anschluss direkt am Gerät vorsehen würde. USB schon eher, aber es gibt für das &quot;Fotos tanken&quot; ja den &quot;Camera Connection Kit&quot; für das Pad.
Ausserdem wollten man sich wohl nicht die Gelegenheit entgehen lassen, noch einen Adapter zu verkaufen. Wer schon mal Monitoradapter für seine Macs gekauft hat, kennt das Spiel ja ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe hier CF I, CF II, SmartMedia, xD, SD, MemoryStick und microSD rumliegen. Speicherkarten sind IMHO nichts, wofür ich einen Anschluss direkt am Gerät vorsehen würde. USB schon eher, aber es gibt für das &#8220;Fotos tanken&#8221; ja den &#8220;Camera Connection Kit&#8221; für das Pad.<br />
Ausserdem wollten man sich wohl nicht die Gelegenheit entgehen lassen, noch einen Adapter zu verkaufen. Wer schon mal Monitoradapter für seine Macs gekauft hat, kennt das Spiel ja &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Update zum iPad-Artikel von DocOwer</title>
		<link>http://www.informationsdiaet.de/2010/01/update-zum-ipad-artikel/comment-page-1/#comment-40</link>
		<dc:creator>DocOwer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 14:00:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.informationsdiaet.de/?p=210#comment-40</guid>
		<description>Mittlerweile ist auch mir ein Paradoxon in der ganzen Sache aufgefallen: Wenn das Gerät primär für nicht IT-affine Menschen als Surfcomputer und Fotostation gedacht war, wieso fehlt dem Gerät dann der SD-Kartenslot? Man benötigt einen weiteren Mac, um Fotos zu kopieren und kann diese primär nicht auf dem iPad verwalten.

Warum dieser logische Knoten vorhanden ist, mag man mir bitte aus Cupertino erklären...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile ist auch mir ein Paradoxon in der ganzen Sache aufgefallen: Wenn das Gerät primär für nicht IT-affine Menschen als Surfcomputer und Fotostation gedacht war, wieso fehlt dem Gerät dann der SD-Kartenslot? Man benötigt einen weiteren Mac, um Fotos zu kopieren und kann diese primär nicht auf dem iPad verwalten.</p>
<p>Warum dieser logische Knoten vorhanden ist, mag man mir bitte aus Cupertino erklären&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jagende Generalisten von heinZ</title>
		<link>http://www.informationsdiaet.de/2009/05/jagende-generalisten/comment-page-1/#comment-39</link>
		<dc:creator>heinZ</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 12:03:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.informationsdiaet.de/?p=168#comment-39</guid>
		<description>... ich nehme an, der Jäger war in einem tranceartigem Zustand (Wach-Aktive-Trance). Sonst wäre diese Leistung nur schwer möglich. 

Die Aussage, dass diese Methode genutzt wurde, bevor Speere und Fallen verfügbar waren halte ich für gewagt. Am Ende einer solchen Jagd, kann man die Antilope ja nicht erwürgen. ;)

Zudem hätte die moderne Technik (Speere, Schleudern, Messer) zum Verschwinden dieser Jagdmethode führen müssen. Diese Art der Jagd fordert Jäger und Beute gleichermaßen. Ein Jäger ist angreifbar und verwundbar am Ende seiner Jagd. Die Kosten für den Jäger sind beträchtlich. 

Ein Energie-Gewinn wird es nur, wenn die Beute am Feuer leichter verdaulich gemacht werden kann. Werkzeuge aus Stein hat es in jedem Fall schon gegeben. 

viele Grüße
heinZ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ich nehme an, der Jäger war in einem tranceartigem Zustand (Wach-Aktive-Trance). Sonst wäre diese Leistung nur schwer möglich. </p>
<p>Die Aussage, dass diese Methode genutzt wurde, bevor Speere und Fallen verfügbar waren halte ich für gewagt. Am Ende einer solchen Jagd, kann man die Antilope ja nicht erwürgen. ;)</p>
<p>Zudem hätte die moderne Technik (Speere, Schleudern, Messer) zum Verschwinden dieser Jagdmethode führen müssen. Diese Art der Jagd fordert Jäger und Beute gleichermaßen. Ein Jäger ist angreifbar und verwundbar am Ende seiner Jagd. Die Kosten für den Jäger sind beträchtlich. </p>
<p>Ein Energie-Gewinn wird es nur, wenn die Beute am Feuer leichter verdaulich gemacht werden kann. Werkzeuge aus Stein hat es in jedem Fall schon gegeben. </p>
<p>viele Grüße<br />
heinZ</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wann den Beruf genießen? von Lahti</title>
		<link>http://www.informationsdiaet.de/2009/04/wann-den-beruf-geniesen/comment-page-1/#comment-33</link>
		<dc:creator>Lahti</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 18:47:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.informationsdiaet.de/?p=130#comment-33</guid>
		<description>Wow, genau nach so einem Artikel habe ich die letzten zwei Wochen gesucht. 
Ich bin aber der Überzeugung, das ein evtl. Ausstieg schon in Phase C geplant und angesteuert werden sollte. Man muss sich in den meisten Fällen wohl darauf vorbereiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, genau nach so einem Artikel habe ich die letzten zwei Wochen gesucht.<br />
Ich bin aber der Überzeugung, das ein evtl. Ausstieg schon in Phase C geplant und angesteuert werden sollte. Man muss sich in den meisten Fällen wohl darauf vorbereiten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wann den Beruf genießen? von DocOwer</title>
		<link>http://www.informationsdiaet.de/2009/04/wann-den-beruf-geniesen/comment-page-1/#comment-32</link>
		<dc:creator>DocOwer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 10:33:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.informationsdiaet.de/?p=130#comment-32</guid>
		<description>Bisher hat mich noch kein Beitrag so ins Grübeln gebracht wie dieser. Ich erkenne mich da wieder. Die Phase A ist bei mir vorbei und ich beginne gerade, in Phase B einzutreten. Was kostet denn schon die Welt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher hat mich noch kein Beitrag so ins Grübeln gebracht wie dieser. Ich erkenne mich da wieder. Die Phase A ist bei mir vorbei und ich beginne gerade, in Phase B einzutreten. Was kostet denn schon die Welt?</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Schätzungen, Anforderungen und andere Katastrophen, Teil 1 von Arminius</title>
		<link>http://www.informationsdiaet.de/2009/04/schatzungen-anforderungen-und-andere-katastrophen-teil-1/comment-page-1/#comment-31</link>
		<dc:creator>Arminius</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 21:10:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.informationsdiaet.de/?p=126#comment-31</guid>
		<description>Was die Ratschläge abseits des Straßenverkehrs angeht ;-) bleibt meiner Meinung nach kaum ein Weg außer der über die Erfahrung. Das Risiko einer zu großen Schwankungsbreite bei einer Schätzung lässt sich dadurch eingrenzen, aber nicht eliminieren. Dies gilt aber für den gesamten Bereich der Software. Ich hatte Kollegen, die haben Risikofaktoren (und das Thema Risikomamanagement ist eine eigene Serie von Posts) förmlich gerochen - nach über 25 Jahren kein Wunder. Was ich für das Üben von Abschätzungen wirklich jedem empfehlen kann, ist Planning Poker (http://www.planningpoker.com/), ein genialer Ansatz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was die Ratschläge abseits des Straßenverkehrs angeht ;-) bleibt meiner Meinung nach kaum ein Weg außer der über die Erfahrung. Das Risiko einer zu großen Schwankungsbreite bei einer Schätzung lässt sich dadurch eingrenzen, aber nicht eliminieren. Dies gilt aber für den gesamten Bereich der Software. Ich hatte Kollegen, die haben Risikofaktoren (und das Thema Risikomamanagement ist eine eigene Serie von Posts) förmlich gerochen &#8211; nach über 25 Jahren kein Wunder. Was ich für das Üben von Abschätzungen wirklich jedem empfehlen kann, ist Planning Poker (<a href="http://www.planningpoker.com/)" rel="nofollow">http://www.planningpoker.com/)</a>, ein genialer Ansatz.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schätzungen, Anforderungen und andere Katastrophen, Teil 1 von DocOwer</title>
		<link>http://www.informationsdiaet.de/2009/04/schatzungen-anforderungen-und-andere-katastrophen-teil-1/comment-page-1/#comment-30</link>
		<dc:creator>DocOwer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 19:27:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.informationsdiaet.de/?p=126#comment-30</guid>
		<description>In diesem Fall ein ziemlich kurzer Kommentar von mir, eher eine Frage... kann man das Risiko der falschen Abschätzungen überhaupt irgendwie abwälzen, oder gibt es kaum einen Weg an der Erfahrung vorbei?

Nehmen wir das Beispiel des Kindes mit seinem Ball... das Kind läuft mangels Erfahrung immer dem Ball nach und verschätzt sich in der Geschwindigkeit des Wagens, der daherkommt, oder in seiner eigenen, oder schätzt die Entfernung falsch ein, die der Ball schon genommen hat.

Hier geht alles nur dann gut, wenn Erfahrung im Spiel ist. Wenn ein verantwortlicher Erwachsener beim Spiel dabei ist und das Kind rechtzeitig zurückzieht, oder wenn der Autofahrer, der die Straße entlang fährt, die Situation erkennt und rechtzeitig abbremst. In jedem Fall lernt das Kind (zumindest hoffentlich) seine Lektion und auch etwas über den Straßenverkehr.

Und genau das sollte doch Projekte auch präziser werden lassen. Nicht umsonst sitzen in Projektmeetings großer Consultingfirmen in den Workshops auch Senior-Berater, die mit Ihrer Erfahrung hier den jüngeren Kollegen helfen und entsprechend die Abschätzung dann auch präziser werden lassen.

Schwierig ist das natürlich dann, wenn man die guten Ratschläge in den Wind schießt, da bin ich gerade im Straßenverkehr ein leuchtendes Beispiel und fahre oft lieber einen Umweg, als den richtigen Rat erfahrener und netter Ratgeber zu befolgen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Fall ein ziemlich kurzer Kommentar von mir, eher eine Frage&#8230; kann man das Risiko der falschen Abschätzungen überhaupt irgendwie abwälzen, oder gibt es kaum einen Weg an der Erfahrung vorbei?</p>
<p>Nehmen wir das Beispiel des Kindes mit seinem Ball&#8230; das Kind läuft mangels Erfahrung immer dem Ball nach und verschätzt sich in der Geschwindigkeit des Wagens, der daherkommt, oder in seiner eigenen, oder schätzt die Entfernung falsch ein, die der Ball schon genommen hat.</p>
<p>Hier geht alles nur dann gut, wenn Erfahrung im Spiel ist. Wenn ein verantwortlicher Erwachsener beim Spiel dabei ist und das Kind rechtzeitig zurückzieht, oder wenn der Autofahrer, der die Straße entlang fährt, die Situation erkennt und rechtzeitig abbremst. In jedem Fall lernt das Kind (zumindest hoffentlich) seine Lektion und auch etwas über den Straßenverkehr.</p>
<p>Und genau das sollte doch Projekte auch präziser werden lassen. Nicht umsonst sitzen in Projektmeetings großer Consultingfirmen in den Workshops auch Senior-Berater, die mit Ihrer Erfahrung hier den jüngeren Kollegen helfen und entsprechend die Abschätzung dann auch präziser werden lassen.</p>
<p>Schwierig ist das natürlich dann, wenn man die guten Ratschläge in den Wind schießt, da bin ich gerade im Straßenverkehr ein leuchtendes Beispiel und fahre oft lieber einen Umweg, als den richtigen Rat erfahrener und netter Ratgeber zu befolgen&#8230;</p>
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